"Was ist denn?" "Seit wann trinkst du bitte Alkohol? Du sagtest doch immer, dass du Alk nicht magst, Lawi." Ich sah auf den Boden, denn ich wollte ihm nicht erzählen, was der Grund war. Plötzlich spürte ich zwei Arme um mich schlingen, natürlich waren es Danis Arme. "Was ist denn los? Heute solltest du nicht so traurig schauen." Ich sah zu ihm hoch und sah in seine brauen Augen. "Er legte seine Hände auf meinen Hintern und sah mich traurig an. "Ich weiß nicht, wie ich es dir erklären soll .." "Hat dir jemand wehgetan?" Ich schüttelte kräftig den Kopf und sagte: "Ich hab deinetwegen angefangen zu trinken." Ich nahm seine Arme von mir und ging einen Schritt zurück. Dabei sah er mich schockiert an. "Ich habe schon seit längerem bemerkt, dass ich mich in dich verliebt habe. Und ich musste irgendwie damit klar kommen, dass du mich vielleicht niemals lieben wirst ..." Er war ganz still und sah mich mit einem 'Es-tut-mir-leid'-Blick an. "Hör auf so zu schauen!" "Aber meinetwegen trinkst du jetzt. Auch meinetwegen hast du angefangen zu rauchen, hab ich recht?" Ich nickte vorsichtig und dann legte er seine Hände an meine Wangen. "Schatz, hast du wirklich mit dem Rauchen angefangen, weil du dachtest, dass wir dich sonst ausschließen?" Wieder nickte ich und dachte dabei an Alisa. "Boah, es ist alles Alisas Schuld! Diese kleine ... Ihretwegen sinkst du jetzt vielleicht ab." Ich ging schnell einen Schritt zurück und sah ihn böse an. "Pass mal auf! Sie trägt keine Schuld. Sie war die Einzige, die mich überhaupt bei sich haben wollte. Sie hat mir geholfen, und ich bereue gar nichts, Daniele. Gar nichts!" Er nickte nur und kam wieder einen Schritt nach vorne. "Hör mal, Dani. Meine Eltern sind auch weg und sie sagen, ich soll nicht alleine zuhause bleiben. Kann ich nicht hier pennen?" "Klar, kannst du das! Wir holen noch schnell Sachen und dann machen wir es uns hier bei mir bequem, ok?" Ich nickte und schon verließen wir das Haus. Wir gingen zu mir, packten die wichtigsten Sachen ein und schon waren wir wieder bei meinem Freund (Wie toll sich das anhört :)). Wir gingen hoch auf sein Zimmer und ich legte meine Tasche dort ab. Wir schmissen uns auf's Bett und er fragte, ob wir einen Film anschauen wollten. Ich nickte und er griff nach einem Horrorfilm. 'Oh Gott! Das kann jetzt peinlich werden. Egal, ich reiße mich einfach zusammen.' Wir schauten und SAW 5 an und ich kuschelte mich an Dani, der mich nur hämisch angrinste. "Was ist?" "Ich weiß, dass du Angst hast!" "Stimmt nicht! Und jetzt pscht, ich will dem zuhören!" Er lachte nur und wir sahen uns in Ruhe den Film an. Als er zu ende war, schaltete Dani den Fernseher aus und sah mich wieder grinsend an. "Von wegen du hast keine Angst! Ich wette mit dir, dass ich morgen ganz viele blaue Flecken in die Schule tragen werde." Wir beide lachten und ich schmiss ein Kissen nach ihm. Er warf es wieder zurück und es knallte richtig in mein Gesicht. Wir lachten wieder und plötzlich lag er neben mir. "Bist du ein Vampir oder was?" "Wieso?" "Du warst urplötzlich hier! Also, raus mit der Sprache." Wieder lachten wir, als er aufhörte und schnell das Zimmer verließ.
Dienstag, 22. Januar 2013
#Kapitel 27#
"Was ist denn?" "Seit wann trinkst du bitte Alkohol? Du sagtest doch immer, dass du Alk nicht magst, Lawi." Ich sah auf den Boden, denn ich wollte ihm nicht erzählen, was der Grund war. Plötzlich spürte ich zwei Arme um mich schlingen, natürlich waren es Danis Arme. "Was ist denn los? Heute solltest du nicht so traurig schauen." Ich sah zu ihm hoch und sah in seine brauen Augen. "Er legte seine Hände auf meinen Hintern und sah mich traurig an. "Ich weiß nicht, wie ich es dir erklären soll .." "Hat dir jemand wehgetan?" Ich schüttelte kräftig den Kopf und sagte: "Ich hab deinetwegen angefangen zu trinken." Ich nahm seine Arme von mir und ging einen Schritt zurück. Dabei sah er mich schockiert an. "Ich habe schon seit längerem bemerkt, dass ich mich in dich verliebt habe. Und ich musste irgendwie damit klar kommen, dass du mich vielleicht niemals lieben wirst ..." Er war ganz still und sah mich mit einem 'Es-tut-mir-leid'-Blick an. "Hör auf so zu schauen!" "Aber meinetwegen trinkst du jetzt. Auch meinetwegen hast du angefangen zu rauchen, hab ich recht?" Ich nickte vorsichtig und dann legte er seine Hände an meine Wangen. "Schatz, hast du wirklich mit dem Rauchen angefangen, weil du dachtest, dass wir dich sonst ausschließen?" Wieder nickte ich und dachte dabei an Alisa. "Boah, es ist alles Alisas Schuld! Diese kleine ... Ihretwegen sinkst du jetzt vielleicht ab." Ich ging schnell einen Schritt zurück und sah ihn böse an. "Pass mal auf! Sie trägt keine Schuld. Sie war die Einzige, die mich überhaupt bei sich haben wollte. Sie hat mir geholfen, und ich bereue gar nichts, Daniele. Gar nichts!" Er nickte nur und kam wieder einen Schritt nach vorne. "Hör mal, Dani. Meine Eltern sind auch weg und sie sagen, ich soll nicht alleine zuhause bleiben. Kann ich nicht hier pennen?" "Klar, kannst du das! Wir holen noch schnell Sachen und dann machen wir es uns hier bei mir bequem, ok?" Ich nickte und schon verließen wir das Haus. Wir gingen zu mir, packten die wichtigsten Sachen ein und schon waren wir wieder bei meinem Freund (Wie toll sich das anhört :)). Wir gingen hoch auf sein Zimmer und ich legte meine Tasche dort ab. Wir schmissen uns auf's Bett und er fragte, ob wir einen Film anschauen wollten. Ich nickte und er griff nach einem Horrorfilm. 'Oh Gott! Das kann jetzt peinlich werden. Egal, ich reiße mich einfach zusammen.' Wir schauten und SAW 5 an und ich kuschelte mich an Dani, der mich nur hämisch angrinste. "Was ist?" "Ich weiß, dass du Angst hast!" "Stimmt nicht! Und jetzt pscht, ich will dem zuhören!" Er lachte nur und wir sahen uns in Ruhe den Film an. Als er zu ende war, schaltete Dani den Fernseher aus und sah mich wieder grinsend an. "Von wegen du hast keine Angst! Ich wette mit dir, dass ich morgen ganz viele blaue Flecken in die Schule tragen werde." Wir beide lachten und ich schmiss ein Kissen nach ihm. Er warf es wieder zurück und es knallte richtig in mein Gesicht. Wir lachten wieder und plötzlich lag er neben mir. "Bist du ein Vampir oder was?" "Wieso?" "Du warst urplötzlich hier! Also, raus mit der Sprache." Wieder lachten wir, als er aufhörte und schnell das Zimmer verließ.
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