Sofort fing ich an zu weinen und legte meinen Kopf auf meine Knie. Ich heulte mich ein wenig aus und hörte noch manchmal das Klopfen an der Tür hinter mir. Ich hingegen zeigte keine Reaktion, nur dass ich noch mehr heulte. "Lawinia, jetzt mach doch mal diese verdammte Tür auf!" Ich schlug nur einmal gegen die Tür als Zeichen, dass er verschwinden sollte. Ich wusste in dem Moment echt nicht, was mit mir los war. Ich war einfach nur traurig, hatte Angst und war einfach nicht zufrieden. 'Was ist eigentlich los mit mir? Er hat doch gar nichts gemacht! Wieso habe ich gerade so reagiert?' Wieder hörte ich es klopfen. Dieses Mal stand ich auf und riss die Tür auf. Ich schaute ihn mit meinen tränenden Augen an und sah, wie er seine Arme vor mir öffnete. Ich schaute ihm erst in die Augen und sah, dass auch seine Augen sich mit Tränen füllten und warf mich ihm dann in die Arme. Er ließ alles raus und weinte nur noch. Es tat gut jetzt jemanden noch da zu haben. "Baby, sag doch mal, was denn jetzt überhaupt los ist? Ich bin völlig verwirrt! Habe ich etwas getan?" Ich schüttelte den Kopf in seiner Brust und drückte mich ganz vorsichtig von ihm weg. "Ich kann es nicht sagen. Ich habe Angst, dass du sonst was von mir denkst." Er schüttelte den Kopf und wolte mich wieder zu seiner Brust ziehen, aber ich drückte mich erneut weg. "Daniele, wenn ich es dir sage, versprichst du mir, dass du nicht lachst, sauer oder sonst was bist?" Er dachte nach und nickte dann. "Setz dich." Ich drückte ihn hinter auf's Bett und setzte mich dann neben ihn. "Pass auf. Bestimmt ist dir klar, dass ich noch .. Jungrau bin. Ich bin einfach noch nciht bereit. Und doch, ich will es mit dir, aber noch nicht jetzt. Womöglich habe ich Angst vor dem ersten Mal .. Aber vielleicht auch einfach vor dir, Daniele." Er riss die Augen weit auf und schaute mich geschockt an. "Was? Vor mir? Aber wieso denn?" Ich schaute auf den Boden, denn ich wollte ihm bei meinen nächsten Worten nciht in die Augen sehen. "Du warst oder bist ein Badboy. Das macht mir Angst, denn ich habe Angst, dass du vielleicht auch nur das 'eine' willst, oder zu hart bist oder .. ach, keine Ahnung. Ich fühle mich bei diesem Gedanken auch nicht woh. Ich versuche immer wieder solchen Gesprächen zu entfliehen, Daniele." Ich traute mich immer noch nicht hoch zu schauen. Stattdessen vergrug ich mein Gesicht in meinen Händen und weinte weiter. Plötzlich spürt eich eine Hand an meinem Rücken hoch & runter streicheln. "Scht! Schatz, ich würde dir niemals wehtun. Und ich zwinge dich auch zu rein gar nichts! Und ich habe dir doch gesagt, dass ich nicht mehr mit diesem Image durch die Schule laufen will." Weiter streichelte er meinen Rücken und ich drehte mich langsam zu ihm um. Ich sah in seine Augen und sah diese Traurigkeit, die ich ihm zugefügt hatte.
Donnerstag, 31. Januar 2013
#Kapitel 36#
Sofort fing ich an zu weinen und legte meinen Kopf auf meine Knie. Ich heulte mich ein wenig aus und hörte noch manchmal das Klopfen an der Tür hinter mir. Ich hingegen zeigte keine Reaktion, nur dass ich noch mehr heulte. "Lawinia, jetzt mach doch mal diese verdammte Tür auf!" Ich schlug nur einmal gegen die Tür als Zeichen, dass er verschwinden sollte. Ich wusste in dem Moment echt nicht, was mit mir los war. Ich war einfach nur traurig, hatte Angst und war einfach nicht zufrieden. 'Was ist eigentlich los mit mir? Er hat doch gar nichts gemacht! Wieso habe ich gerade so reagiert?' Wieder hörte ich es klopfen. Dieses Mal stand ich auf und riss die Tür auf. Ich schaute ihn mit meinen tränenden Augen an und sah, wie er seine Arme vor mir öffnete. Ich schaute ihm erst in die Augen und sah, dass auch seine Augen sich mit Tränen füllten und warf mich ihm dann in die Arme. Er ließ alles raus und weinte nur noch. Es tat gut jetzt jemanden noch da zu haben. "Baby, sag doch mal, was denn jetzt überhaupt los ist? Ich bin völlig verwirrt! Habe ich etwas getan?" Ich schüttelte den Kopf in seiner Brust und drückte mich ganz vorsichtig von ihm weg. "Ich kann es nicht sagen. Ich habe Angst, dass du sonst was von mir denkst." Er schüttelte den Kopf und wolte mich wieder zu seiner Brust ziehen, aber ich drückte mich erneut weg. "Daniele, wenn ich es dir sage, versprichst du mir, dass du nicht lachst, sauer oder sonst was bist?" Er dachte nach und nickte dann. "Setz dich." Ich drückte ihn hinter auf's Bett und setzte mich dann neben ihn. "Pass auf. Bestimmt ist dir klar, dass ich noch .. Jungrau bin. Ich bin einfach noch nciht bereit. Und doch, ich will es mit dir, aber noch nicht jetzt. Womöglich habe ich Angst vor dem ersten Mal .. Aber vielleicht auch einfach vor dir, Daniele." Er riss die Augen weit auf und schaute mich geschockt an. "Was? Vor mir? Aber wieso denn?" Ich schaute auf den Boden, denn ich wollte ihm bei meinen nächsten Worten nciht in die Augen sehen. "Du warst oder bist ein Badboy. Das macht mir Angst, denn ich habe Angst, dass du vielleicht auch nur das 'eine' willst, oder zu hart bist oder .. ach, keine Ahnung. Ich fühle mich bei diesem Gedanken auch nicht woh. Ich versuche immer wieder solchen Gesprächen zu entfliehen, Daniele." Ich traute mich immer noch nicht hoch zu schauen. Stattdessen vergrug ich mein Gesicht in meinen Händen und weinte weiter. Plötzlich spürt eich eine Hand an meinem Rücken hoch & runter streicheln. "Scht! Schatz, ich würde dir niemals wehtun. Und ich zwinge dich auch zu rein gar nichts! Und ich habe dir doch gesagt, dass ich nicht mehr mit diesem Image durch die Schule laufen will." Weiter streichelte er meinen Rücken und ich drehte mich langsam zu ihm um. Ich sah in seine Augen und sah diese Traurigkeit, die ich ihm zugefügt hatte.
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Hammeer Geschichte *____*. Weeeeeiter ♥.
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